Sonntag, 16. Dezember 2012

Krisen-PR nach sonnigem Snowboardtag


Ich war heute seit ewigen Zeiten wieder boarden. Wirklich fein. Dabei konnte ich auch echt über mein aktuelles Großprojekt und und die damit verbundenen offenen Fragen und aktuellen Schwierigkeiten nachdenken. Einen Plan für meine Krisen-PR machen. Sport hält meine Work-Life Balance wirklich zusammen.





Bei der Rückfahrt habe ich einen wichtigen Menschen kontaktiert. Er hat mir 2011 versprochen, dass ich mich melden kann, wenn ich ihn wirklich brauche. Der Zeitpunkt ist da. Ich habe eine Idee und habe mit der Umsetzung begonnen. Immer wenn Menschen so etwas tun und sich dabei nicht an die "scheinbar" normale Vorgänge halten sind andere oft verunsichert. Zur Sicherheit habe ich zwei andere Menschen dann auch noch informiert um was es mir geht.

Damit stelle ich meine Verbindungen zu echten Gefährten auf die Probe und versuche mein Team für die umsetzung zu ergänzen. Ich möchte jetzt schauen, ob sich Geschichte wiederholt, oder einmal etwas anderes laufen kann. Ich denke, dass die Männer, die ich kenne mutig genug sind, eine Frau, die sie schon lange kennen, zumindest in Ruhe zu lassen und ihr die Freundschaft nicht kündigen, nur weil sie jetzt einmal ihr Projekt duchsetzen will. Alles andere steht in den Sternen und wird sich jetzt weisen.



Vielleicht wirkt es im Entwicklungsstadium etwas "schräg", so ist das mit unfertigen Projekten eben. Doch gibt es einen echten Masterplan im Hintergrund. Ich habe angefangen es zu veröffentlichen, damit sicher gestellt ist, dass ich das war. Zudem will ich damit auch etwas zeigen. das ist ein Synergieeffekt. Meine Rechte kenne ich und habe sie dokumentiert. Im Anschluß habe ich weiter an der Korrekturen für meine Webseite gearbeitet und den (Gender)SWAP-Koffer heute selbst in Anspruch genommen. Immerhin möchte ich auf meine Reise auch einmal was Anderes für den Kleiderschrank.

Morgen ist Sonntag, da steht bei mir Laufen in meinem Kalender. Nächste Woche wieder mit Barbara und ich freu mich sehr darauf. Gerade jetzt, wo wir vor meiner Abreise nur mehr wenige Sportstunden gemeinsam haben.

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